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Seminare

Corona-Hilfen – Schlussabrechnung –

STEUERLICHE BEHANDLUNG UND HAFTUNG DES PRÜFENDEN DRITTEN

Mit unterschiedlichen Hilfsprogrammen des Bundes und der Bundesländer in den Jahren 2020 bis 2022 sind sog. Corona-Hilfen häufig auf Basis von Umsatzprognosen und prognostizierter Kosten bewilligt worden. Nach Vorliegen der realisierten Umsatzzahlen und Fixkostenabrechnungen sind alle Antragstellenden zur Einreichung einer Schlussabrechnung über einen prüfenden Dritten verpflichtet. Die Abgabefristen für die Schlussabrechnungen ist der 31.12.2022.

Ebenfalls bis zum 31.12.2022 muss eine Endabrechnung für die Neustarthilfen eingereicht werden.

Im Zusammenhang mit den Corona-Hilfen ergeben sich für den prüfenden Dritten auch steuerliche, haftungsrechtliche und strafrechtliche Fragestellungen. In dem Online-Seminar werden Informationen für die Erstellung der Schlussabrechnung und die steuerliche Behandlung gegeben. Anhand von praktischen Fällen werden Handlungsempfehlungen geben. Des Weiteren werden Musterformulierungen/Musterschreiben entwickelt.

Es werden Handlungsempfehlungen gegeben wie man die Haftungs- und Straf-barkeitsrisiken vermeiden kann.


Inhaltsübersicht:

      A. Überblick über die Corona-Hilfsprogramme

      B. Hinweise zur Auftrags- und Honorarvereinbarung

      C. Insolvenzantragspflicht und Corona-Hilfen

      D. Hinweise zum Transparenzregister

      E. Schlussabrechnung

      F. Endabrechnung

      G. Gestaltungsmöglichkeiten innerhalb der Förderprogramme

      H. Corona und die steuerlichen Auswirkungen

      I. Handlungsmöglichkeiten zur Haftungs- und Strafminimierung

Referenten


Caroline Luise Stark


Rechtsanwältin/Fachanwältin für Steuerrecht/Dipl.-Finanzwirtin (FH)


Daniela Sitter


Steuerberaterin



 


Termin:

Mittwoch, 09.11.2022 von 09:00 - 13:00 Uhr