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Seminare

Corona-Hilfen – Schlussabrechnung –

STEUERLICHE BEHANDLUNG UND HAFTUNG DES PRÜFENDEN DRITTEN

Mit unterschiedlichen Hilfsprogrammen des Bundes und der Bundesländer in den Jahren 2020 bis 2022 sind sog. Corona-Hilfen häufig auf Basis von Umsatzprognosen und prognostizierter Kosten bewilligt worden. Nach Vorliegen der realisierten Umsatzzahlen und Fixkostenabrechnungen sind alle Antragstellenden zur Einreichung einer Schlussabrechnung über einen prüfenden Dritten verpflichtet. Die Abgabefristen für die Schlussabrechnungen wurden bis zum 30.06.2023 verlängert. In Einzelfällen kann Fristverlängerung bis zum 31.12.2023 beantragt werden.

Die Endabrechnung für die Neustarthilfen muss allerdings bis zum 31.12.2023 eingereicht werden.

Im Zusammenhang mit den Corona-Hilfen ergeben sich für den prüfenden Dritten auch steuerliche, haftungsrechtliche und strafrechtliche Fragestellungen. In dem Online-Seminar werden Informationen für die Erstellung der Schlussabrechnung und die steuerliche Behandlung gegeben. Anhand von praktischen Fällen werden Handlungsempfehlungen geben. Des Weiteren werden Musterformulierungen/Musterschreiben entwickelt.

Es werden Handlungsempfehlungen gegeben wie man die Haftungs- und Strafbarkeitsrisiken vermeiden kann.

 

Das Seminar findet nur ab einer Teilnehmerzahl von 20 statt.


Inhaltsübersicht:

      A. Überblick über die Corona-Hilfsprogramme

      B. Hinweise zur Auftrags- und Honorarvereinbarung

      C. Insolvenzantragspflicht und Corona-Hilfen

      D. Hinweise zum Transparenzregister

      E. Schlussabrechnung

      F. Endabrechnung

      G. Gestaltungsmöglichkeiten innerhalb der Förderprogramme

      H. Corona und die steuerlichen Auswirkungen

      I. Handlungsmöglichkeiten zur Haftungs- und Strafminimierung

Referenten


Caroline Luise Stark


Rechtsanwältin/Fachanwältin für Steuerrecht/Dipl.-Finanzwirtin (FH)


Daniela Sitter


Steuerberaterin



 


Termin:

Mittwoch, 09.11.2022 von 09:00 - 13:00 Uhr